PSYCHOLOGISCHE BERATERIN | AUTORIN | BINDUNG & TRAUMA

„Heilung durch Beziehung ist ein Raum, in dem du ein tieferes Bewusstsein für dich selbst entwickelst, wieder in echte Verbindung kommst – mit dir, mit anderen, mit deinem Körper – und lernst, Beziehungen zu führen, die sich nicht mehr nach Kampf oder Anpassung anfühlen."
LAURA WEGMANN
Lerne, dich wieder mit deinem wahren Selbst zu verbinden, jenseits deiner Prägungen
Gestalte Beziehungen, die dir langfristig wirklich gut tun und dich wachsen lassen
Keine Standardlösungen – wir arbeiten an deinem konkreten Thema und deinen Herausforderungen in Beziehungen
Echte traumasensible Arbeit an den Situationen, die dich heute noch zurückhalten oder emotional überfordern
Verbindung, Unterstützung und gemeinsames Wachstum auf deiner Selbstheilungsreise.
Wie wäre dein Leben, wenn du nicht mehr die Rolle spielen müsstest, die du nie wirklich wolltest?
Du weißt, was dir früher passiert ist und was dich geprägt hat.
Trotzdem reagierst du noch wie damals? Damit bist du nicht alleine.

Du wachst morgens auf und noch bevor du die Augen richtig geöffnet hast, ist er da.
Dieser leise Druck im Brustkorb. Kein konkreter Gedanke.
Nur das Gefühl: Schon wieder ein Tag, an dem du funktionieren musst.
Du stehst auf. Du machst. Du erledigst. Du lächelst, wenn du angesprochen wirst.
Du hältst den Laden zusammen – deinen, den von anderen, manchmal beides gleichzeitig.
Und abends, wenn es still wird, kommt die Frage, die du nie laut aussprichst:
Warum fühlt sich das alles so schwer an, obwohl ich doch eigentlich alles verstehe?
Du weißt mittlerweile, was dir früher passiert ist. Warum du immer wieder Menschen anziehst, die dir mehr schaden als guttun. Und trotzdem kannst du nicht anders reagieren.
Du fragst dich, ob du etwas falsch machst. Ob es an dir liegt. Oder ob du ein hoffnungsloser Fall bist, weil du seit Jahrzehnten in denselben Mustern stecken bleibst und mittlerweile denkst:
"Das bin anscheinend ich." "Ich bin anders. Zu emotional. Zu sensibel." "Ich bin beziehungsunfähig."
Das Problem bist nicht du. Und es liegt auch nicht daran, dass du zu wenig versucht hast. Denn ich bin mir sicher, du hast die zwanzig Bücher über Selbstliebe, Kommunikation, Bindungsmuster und Beziehungen längst gelesen.
Und nicht nur das. Vermutlich warst du auch in Therapie. Aber nachdem nicht mal das wirklich etwas verändert hat – nachdem du immer noch dieselbe Leere, Angst und Erschöpfung fühlst, wenn andere dich nicht wirklich sehen oder verstehen – bist du langsam überzeugt, dass etwas Grundlegendes mit dir nicht stimmt.
Das ist die traurigste Ebene, die man erreichen kann. Das Selbstbild, das seit deiner Kindheit ohnehin schon verwundet ist, wird jetzt zusätzlich angegriffen.
Und du weißt: Wenn du da stehen bleibst, bleibt nur noch eines. Hoffnungslosigkeit.
Aber, da ist wahrscheinlich noch etwas anderes.
Denn vielleicht liegt da noch etwas, das du nie sagst. Nicht in der Therapie. Nicht bei der besten Freundin. Nicht mal zu dir selbst.
Es klingt ungefähr so:
"Ich bin seit Jahren dabei, mich zu heilen. Ich habe Tausende Euro ausgegeben, hunderte Stunden investiert, dutzende Ansätze ausprobiert. Und ich bin immer noch hier. An genau derselben Stelle. Was wenn es bei mir einfach nicht funktioniert?"
Dieser Gedanke ist der schmerzhafteste von allen. Weil er nicht nur das Problem beschreibt, sondern dein Selbstbild angreift. Er sagt dir: Du bist der Fehler.
Du bist es nicht.

Falls du das hier immer noch liest, dann möchte ich dir eines sagen.
Wenn du es noch nicht geschafft hast, deine Emotionen zu kontrollieren. Wenn du noch nicht die gesunden Partner wählst. Wenn du immer noch nicht zu deinem Chef Nein sagst, dann liegt das nicht daran, dass du zu wenig versucht hast.
Es hat nichts mit Anstrengung zu tun. Es hat etwas mit dem Wie zu tun.
Wie Veränderungen geschehen kann
Das Gruppenprogramm hilft dir, emotionale Blockaden zu erkennen und zu überwinden. Wir nutzen die Prinzipien des Hebbschen Lernens, um nachhaltige Veränderungen zu fördern und neue Verhaltensmuster zu etablieren.

Stell es dir vor wie beim Fahrradfahren.
Wenn du als Kind immer wieder erlebt hast, dass du ohne Stütze fahren musstest, dass du immer wieder hingefallen bist, dich verletzt hast, dass niemand danebenstand, der dich auffing – dann hörst du irgendwann auf, aufzusteigen.
Und selbst wenn dein ganzes Umfeld dir später zeigt, wie schön Fahrradfahren ist, selbst wenn zwanzig Räder bereitstehen, selbst wenn jemand sagt: "Steig doch einfach auf" – du wirst es nicht tun.
Nicht weil du nicht willst. Sondern weil dein Körper genau weiß, was passieren wird, wenn du fällst.
Was wäre anders, wenn du in einem geschützten Raum stehst? Wenn jemand neben dir ist, der dich stützt, solange du es brauchst? Wenn andere Menschen daneben stehen, denen es genauso geht wie dir? Wenn du eine klare Anleitung bekommst und Werkzeuge, wie du nicht umfällst?
Dann würdest du dich eher wieder trauen.
Nicht, weil die Angst weg ist. Sondern weil du hier üben kannst, was du im Alltag nie üben konntest.
Vielleicht hast du es schon versucht.
In deiner Therapie wurde dir gesagt: "Probier es doch mal aus. Sag das nächste Mal, was du wirklich denkst. Setz die Grenze."
Und du bist nach Hause gegangen mit dem festen Vorsatz, es zu tun.
Vielleicht war es am Esstisch. Dein Partner sagt etwas, das dich trifft, und du merkst, wie sich dein Kiefer anspannt. Du atmest. Du sagst dir: Jetzt. Sag es jetzt. Und in dem Moment, in dem du den Mund öffnest, spürst du es – dieses Zuziehen im Solarplexus, als würde jemand eine Faust um deinen Magen schließen.
Oder vielleicht war es am Telefon. Deine Mutter erzählt seit zwanzig Minuten von ihren Problemen und du denkst: Ich sollte jetzt sagen, dass ich nicht mehr kann.
Aber stattdessen sagst du: "Ja, das ist wirklich schwer für dich."
Und danach sitzt du da. Wütend auf dich selbst.
Warum schaffe ich es nicht? Ich weiß es doch. Ich verstehe es doch. Was ist los mit mir?
Ich sage dir, was los ist:
Nichts. Mit dir ist nichts los.
In dem Moment, in dem die alte Reaktion kommt, ist dein Nervensystem im Alarm.
Und im Alarm hast du keinen Zugriff auf das, was du gelernt hast.
Du hast keinen Zugriff auf deinen Vorsatz. Du hast nur Zugriff auf das, was dein Körper seit Jahrzehnten kennt – die alte Reaktion. Sie ist nicht deine Schwäche. Sie ist die einzige Antwort, die dein System in dieser Aktivierung kennt.
Eine neue Erfahrung kann unter Alarm nicht entstehen.
Sie kann nur dort entstehen, wo dein Nervensystem zuerst sicher ist – und dann, in diesem sicheren Zustand, etwas Neues lernt.
Nicht durch Mut. Nicht durch Disziplin. Sondern durch ein anderes Nervensystem, das im Raum ist und dir hilft, ruhig zu bleiben, während du etwas Neues wagst.
Das nennt sich Co-Regulation.
Es ist der Grund, warum die Aufforderung "probier es einfach aus" bei den meisten Menschen nicht funktioniert: Weil das Ausprobieren genau die Aktivierung erzeugt, die die neue Erfahrung verhindert.
Was du brauchst, ist ein Raum, in dem du es üben kannst.
Was Winnicott darüber wusste
Copyrighted work available under Creative Commons Attribution only licence CC BY 4.0 http://creativecommons.org/licenses/by/4.0/
Der Kinderarzt und Psychoanalytiker Donald Winnicott hat das vor über 60 Jahren präzise beschrieben.
Er nannte das, was du nach außen zeigst, das Falsche Selbst. Nicht im Sinne von unecht, sondern als Platzhalter für Sicherheit. Ein Konstrukt, das dein System aufgebaut hat, weil das Wahre Selbst damals nicht zeigen durfte, was es wirklich war.
Heilung besteht laut Winnicott darin, einen Raum zu schaffen – er nannte ihn das Holding Environment – in dem du es wagen kannst, unintegriert und nicht-performant zu sein.
Damit dein Wahres Selbst langsam wieder an die Oberfläche treten kann.
Genau diesen Raum gibt es im Alltag fast nirgends. Nicht in der Familie. Nicht in den meisten Beziehungen. Oft nicht einmal in einer Therapie.
Was du wirklich brauchst
Ich sehe regelmäßig, was passiert, wenn Menschen jahrelang an sich arbeiten – mit Büchern, Kursen, manchmal mit Begleitungen, die mehr versprochen haben, als sie halten konnten.
Sie kommen erschöpft, desillusioniert, und mit dem Gedanken: "Vielleicht bin ich einfach nicht heilbar."
Das bist du nicht. Du hast nur bisher an der falschen Stelle gesucht.
Was ich dir nach über 300 Menschen und aus eigener Erfahrung sagen kann:
Du brauchst nicht noch mehr Wissen. Nicht mehr Kurse. Nicht mehr Podcasts...
Du brauchst Selbsterfahrung.
Übung in echten Beziehungen. Mit echten Menschen.
Dort, wo die schlechten Erfahrungen auch entstanden sind.
Solange du nur im Kopf darüber nachdenkst, dass du eigentlich eine Grenze hättest setzen sollen, während das Schuldgefühl dich quält, du dich zurückziehst und wieder allein damit bleibst – kann sich in dir nichts Neues abspeichern.
Du wirst auch mit "heile deine inneren Wunden" und "zeichne dein inneres Kind" allein durch Tagebucheinträge nicht weiterkommen. Nicht weil diese Übungen falsch sind. Sondern weil sie dir keine echte erlebte Erfahrung geben können.
Pauschalantworten reichen leider nicht. Auch wenn sie ein guter erster Schritt zu mehr Bewusstsein sind. Aber den Schritt hast du längst getan...
Vom Verstehen ins Verändern...
Genau diese Lücke möchte ich mit Heilung durch Beziehung schließen.
Vom Verstehen ins Verändern.
Gemeinsam mit anderen Menschen, die einen ähnlichen Weg gehen wie du. Und mit denen du genau diese neuen Erfahrungen machen kannst.
Das ist kein anonymes Hundert-Leute-Gruppenformat.
Es ist ein echter Raum für Begegnung.
Für Mitgefühl.
Für praktische Ansätze in den Momenten, in denen du allein nicht weiterkommst.
Wenn dein Partner zum X-ten Mal deine Bedürfnisse ignoriert und du nicht weißt, wie du damit umgehen sollst.
Wenn deine Mutter am Telefon wieder stundenlang über ihren Schmerz spricht und du nicht weißt, wie du sie liebevoll stoppen und dich endlich schützen kannst.
Wir üben Grenzen setzen – live, miteinander. Wir üben Nein sagen, ohne in Panik zu geraten. Wir üben, dabei zu bleiben, wenn jemand enttäuscht ist.
Wir üben, gesehen zu werden, ohne uns zu schämen.
Was wir hier machen sind echt erlebte neue Erfahrungen, durch:
Kontinuität. Gemeinsame Übung.
Verlässlichkeit.
Und das Schöne ist: In Beziehung kann hier nichts passieren. Hier ist der Raum sicher, die Werkzeuge sind klar, die Begleitung trägt. Hier kannst du fallen, ohne dich zu verletzen.
Themen, die in der Gruppe regelmäßig Raum bekommen:
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Mein Partner zieht sich zurück und ich weiß nicht, ob ich etwas sagen soll oder warten.
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Ich habe wieder Ja gesagt, obwohl ich Nein meinte. Wie lerne ich das endlich?
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Meine Mutter/mein Vater ruft an und ich spüre sofort den Druck im Brustkorb. Was mache ich damit?
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Ich weiß, dass ich mich sabotiere, aber wie höre ich damit auf?
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Ich bin immer die Starke für alle. Wann darf ich mal schwach sein?
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Wie setze ich eine Grenze, ohne die Beziehung zu gefährden?
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Warum fühle ich mich schuldig, wenn ich etwas für mich will?
-
Wie gehe ich damit um, wenn mein Körper im Konflikt einfriert oder einfach nur weglaufen will?
Säule 1
Die Gruppe:
Zwei Live-Sessions pro Monat, je 90–120 Minuten.
Wir arbeiten an dem, was dich gerade wirklich beschäftigt.
Keine Vorträge, echte Arbeit an echten Situationen.
Mit konkreten Schritten, die du sofort umsetzen kannst.
Säule 2
Dein persönlicher Raum:
Einmal pro Monat 30 Minuten 1:1 mit mir – für die Themen, die du lieber persönlich besprechen möchtest.
Du musst es nicht nutzen. Aber wenn du es brauchst, ist es da.
Dazwischen: Aufzeichnungen aller Sessions, Übungsblätter, Anleitungen – alles in deinem geschützten Bereich, jederzeit abrufbar.
Die Philosophie
Wir unterstützen uns gemeinsam auf dem Weg zu innerem Frieden und gesunden Beziehungen. Gemeinsam gestalten wir ein Leben, das ganz dir gehört, fernab von Rollen, die du nicht mehr spielen möchtest.

Ich habe in über zweitausend Sessions mit über 300 Menschen gearbeitet, die genau an diesem Punkt saßen.
Klug. Reflektiert. Bereit. Und gefangen in der Lücke zwischen dem, was sie wussten, und dem, was sie lebten.
Was ich in diesen zweitausend Sessions gesehen habe, ist Folgendes:
Veränderung passierte in einer bestimmten Reihenfolge.
Wenn ein Schritt fehlt, hält das System nicht.
Genau dafür habe ich das ANKER-Modell entwickelt:
A
Anerkennung dessen, was war - Nicht als Konzept, sondern als gespürte Wahrheit.
N
Neurobiologie verstehen: Damit du System aufhören kannst, dich selbst für defekt zu halten.
K
Körper zuerst - Weil dein Verstand nicht regulieren kann, was sich für den Körper wie Alarm anfühlt.
E
Erfahrung in Beziehung - Weil das, was in Beziehung verletzt wurde, nur in Beziehung heilen kann.
R
Resonanz - Auf eine neue Art in Kontakt treten, mit dir und mit anderen. Sonst war es nur ein schöner Moment.
Fünf Schritte. Aus dem, was sichtbar wird, wenn man lange genug hinschaut und selbst erlebt hat, was Heilung wirklich ausmacht.
Überblick
✓ Monatliche Begleitung
✓ 300 EURO pro Monat
✓ Zugang zu den 2 × 90 min Live-Sessions / Monat
✓ Monatlicher Gutschein für 1:1 Coaching – 30 Minuten pro Monat mit Laura im 1:1 Gespräch
✓ max. 15 Plätze in der Gruppe
– damit jede:r wirklich gesehen wird
✓ Zugriff auf die Aufzeichnungen – der vergangenen Live-Sessions
✓ Keine Standardlösung – wir arbeiten an deinem konkreten Thema
✓ Echte Arbeit an den Situationen, die dich heute noch zurückhalten
✓ Persönliche Präsenz und Begleitung – kein anonymes Gruppenformat
Jederzeit kündbar (14 Tage Frist zum Monatsende)
3 Schritte: Wie es weitergehen kann
01
Kennenlerngespräch
Wenn du spürst, dass du bereit bist:
Fülle das Wartelistenformular aus und wir schauen gemeinsam, ob das Programm zu dir passt.
02
Wenn du erstmal ankommen willst
Mein Audiokurs Bindungsmuster verstehen ist kostenlos. Vier Übungen, 33 E-Mails mit kostenfreien Impulsen. Du musst nichts sagen, nichts kaufen, nichts entscheiden.
Über Laura Wegmann

Laura Wegmann ist Psychologische Beraterin, Autorin im GU Verlag und spezialisiert auf Bindung, Trauma und Nervensystem. Nach über 2.000 Sessions mit mehr als 300 Menschen kennt sie die Muster, die uns in Beziehungen feststecken lassen – und den Weg, der wirklich etwas verändert.
Häufige Fragen
Was kostet das Programm?
300 € monatlich.
Was bekomme ich dafür?
Siehe oben beim Überblick.
Wieviel Zeit bekommt jede/r Teilnehmer/in bei den Live-Calls?
Ich bitte euch immer kurz im Voraus euren Reflexionsbogen zu senden und was ihr besprechen möchtet. Danach entscheiden wir gemeinsam welche Themen wir in den Calls angehen und ich gebe euch direkt hilfreiche Schritte an die Hand. Jeder wird mit seinem Thema gehört, sofern er/sie möchte. Wir achten natürlich darauf, dass jeder gleich viel Raum bekommt.
Wann finden die Calls statt und wie oft?
Die Calls finden zweimal im Monat statt. Den 1. und 3. Donnerstag im Monat um 18:00 Uhr. Ausnahme an Feiertagen und ein bis zwei Wochen im Sommer (Urlaubszeit).
Warum ist die Gruppe klein gehalten?
Ich arbeite bewusst mit maximal 15 Menschen pro Gruppe. Wir arbeiten an echten, individuellen Herausforderungen – an dem, was dich in deinem Alltag und in deinen Beziehungen wirklich beschäftigt. Das geht nur, wenn jede:r genug Raum bekommt. Deshalb kann es zu Wartezeiten kommen, wenn gerade kein Platz frei ist.
Ich bin mir noch nicht sicher, ob sich das für mich lohnt - kann ich mal kostenlos reinschauen?
Ich lade immer wieder mal Ausschnitte von Aufzeichnungen aus den Gruppen auf YouTube hoch (ohne die Live-Partner- und Kommunikationsübungen, weil sie sehr individuell und persönlich sind).
Hier kannst du dir selbst ein Bild machen:
Aufzeichnung Gruppe 1 und Aufzeichnung Gruppe 2.
Grundsätzlich arbeite ich in den Gruppen genauso wie ich es in meinen Workshops, 1:1 Begleitung tue, falls du mich schon kennst.
Ist das wie eine Selbsthilfegruppe?
Nein. Und der Unterschied ist wichtig. In einer Selbsthilfegruppe teilst du dein Thema, wirst gehört, und gehst nach Hause. Das hat seinen Wert. Aber es ist nicht das, was hier passiert.
Heilung durch Beziehung ist Arbeit. Echte, konkrete, manchmal unbequeme Arbeit. Wir reden nicht nur über Muster – wir üben, sie zu verändern. Live, miteinander, in Echtzeit.
Wie lange dauert das Programm?
Gar nicht so lange, wie du vielleicht denkst. Und gleichzeitig hat es kein festes Ende.
Heilung durch Beziehung ist ein monatlicher Raum. Du bekommst Begleitung und Übung für die Themen, die dich gerade beschäftigen – so lange, wie du es brauchst. Dafür gibt es kein Limit.
Dein Nervensystem braucht etwas Zeit, um sich auf den Raum einzulassen. Sollten wir gemeinsam feststellen, dass du gerade nicht mehr brauchst, oder dass das, was wir in der Gruppe machen, nicht mehr zu deinen Themen passt – dann gehst du. Ohne schlechtes Gewissen. Das ist kein Vertrag, den du absitzen musst. Es ist ein Raum, in den du kommst, solange er dir dient.
Was wenn ich nicht regelmäßig teilnehmen kann?
Alle Sessions werden aufgezeichnet und stehen dir im geschützten Bereich zur Verfügung. Du verpasst nichts unwiederbringlich. Aber ich möchte ehrlich sein: Die Aufzeichnung ist nicht dasselbe wie die Live-Erfahrung.
Ersetzt dieses Programm eine Psychotherapie?
Nein. Das Programm ersetzt keine Therapie und keine psychiatrische Behandlung.
Aber ich sage dir auch ehrlich: Viele Menschen, die zu mir kommen, waren schon in Therapie. Manche jahrelang. Und sie kommen trotzdem, weil ihnen etwas gefehlt hat – die Übung in echten Beziehungen, die konkreten Werkzeuge für den Alltag, die Begleitung über Zeit.
Das eine ersetzt das andere nicht. Manchmal ergänzt es sich.
Ich bin aktuell Single – ist das Programm trotzdem etwas für mich?
Ja. Die Arbeit an deinen Kindheitsmustern und Prägungen ist die beste Vorbereitung, um in Zukunft gesunde und erfüllte Beziehungen zu finden und nicht wieder in alte Fallen zu tappen.
Was ist, wenn ich merke, dass das Programm doch nichts für mich ist? Wie kann ich kündigen?
Die Teilnahme kann von beiden Seiten jederzeit beendet werden. Es liegt nicht in meinem Interesse, jemanden in einem Prozess zu halten, für den das Programm gerade nicht passt.
Verpflichtet mich der Eintrag im Beitrittsformular zum Kauf?
Nein, der Eintrag ist für dich kostenlos und unverbindlich. Er sorgt lediglich dafür, dass du eine Nachricht bekommst, sobald ein Platz frei wird und ich dich zum Gespräch einladen kann.
An wen kann ich mich wenden, wenn ich noch Fragen habe?
Schreibe mir einfach eine E-Mail an info@laurawegmann.com
Noch offene Fragen?
Wenn du Fragen hast, schreib mir: E-Mail an Laura
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